Grafik Gutachten des Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim BMEL (Copyright: WBAE)

Politik für nachhaltigere Ernährung

Eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten

Wenn globale, europäische und deutsche Nachhaltigkeitsziele (z.B. Sustainable Development Goals/SDGs und Klimaziele) erreicht werden sollen, müssen alle Sektoren weitreichende Beiträge leisten – auch der Landwirtschafts- und Ernährungssektor. Weiterhin wird es wird nicht ausreichen, wenn sich lediglich die Produktion ändert, es muss sich auch der Konsum ändern. Der Ernährung kommt dabei eine wichtige Rolle zu: Die Art und Weise, wie wir uns ernähren, beeinflusst nicht nur unseren individuellen Gesundheitsstatus und unser Wohlbefinden, viele der konsumierten Lebensmittel tragen auch einen erheblichen sozialen, umwelt-, klima- und tierschutzbezogenen Fußabdruck.

Dass wir uns zukünftig nachhaltiger ernähren müssen (und können), ist unbestritten. Wer dazu in welcher Form beitragen kann oder sollte (Politik, Wirtschaft oder Verbraucher*innen), wird jedoch gesellschaftlich sehr kontrovers diskutiert.

Mehr im Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: https://nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de/

Foto: Grafik aus dem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim BMEL (Copyright: WBAE)