Es sind die Vielseitigkeit und die besonderen Spezialitäten einzelner Regionen, die dieses Genussland ausmachen.

In keinem anderen Bundesland sind die Land- und Ernährungswirtschaft sowie das Ernährungshandwerk so eindrucksvoll vertreten, wie in Nordrhein-Westfalen. In diesen Branchen sind rund 850.000 Menschen in rund 113.000 Betrieben entlang der gesamten Wertschöpfungskette beschäftigt. Somit stellt die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in NRW einen der wichtigsten Arbeitgeber dar (Quelle: www.exzellenz.nrw.de).

 

Daten und Fakten in der Übersicht

 Teilbranche

Betriebe

Beschäftigte 

 Umsatz Mio.€

 Lebensmitteleinzelhandel

 20.000

 225.000

 36.000

 Gastronomie

 29.000

 164.000

 5.900

 Lebensmittelgroßhandel

 3.000

 58.000

 40.000

 Lebensmittelhandwerk

 7.000

 117.000

 10.040

 Lebensmittelindustrie

 1.000

 94.000

 29.200

 Lebensmitteltechnik

 50

 13.000

 400

 Ldw. Großhandel

 1.900

 14.000

 9.000

 Landwirtschaft

 50.000

 157.000

 7.000

 Landtechnik

 61

 7.000

 1.650

 Futtermittel

 55

 2.400

 550

 Sonst. ldw. Betriebsmittel

 65

 4.900

 1.700

   Quelle:  http://www.exzellenz.nrw.de/clusterinfo/landescluster/ernaehrung/

Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von fast 1,5 Mio. Hektar, gehört Nordrhein-Westfalen mit Bayern und Niedersachsen zu einem der wichtigsten Agrarbundesländer in Deutschland.

 

 

Die Genuss-Regionen NRW

In NRW wird fast alles produziert, was das Herz begehrt. Es sind die Vielseitigkeit und die besonderen Spezialitäten einzelner Regionen, die dieses Genussland ausmachen.

1 Münsterland
2. Köln/Bonn
3. Düsseldorf
4. Eifel
5. Siegerland
6. Sauerland
7. Niederrhein
8. Ruhrgebiet
9. Ostwestfalen
10. Bergisches Land

(1) Münsterland - Unterwegs zu Natur und Genuss

Die Stadt Münster ist Mittelpunkt und Namensgeber des ländlich geprägten Münsterlandes. Im Jahr 1648 wurde hier im historischen Rathaus der Westfälische Frieden ausgehandelt, mit dem der Dreißigjährige Krieg sein Ende fand.

Der Weg ist das Ziel
Münster gilt als Fahrradhauptstadt. Es gibt nahezu doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner. Ein Netz aus 4.500 km Radwegen durchspannt das gesamte flache Münsterland. Schlösser, Wasserburgen und Klöster können auf der 100-Schlösser-Route erkundet werden.

Münsterländer Originale
Charakteristisch ist darüber hinaus die Münsterländer Parklandschaft. Die unterschiedlich großen Flächen verteilen sich auf Weiden, Äcker und Streuobstwiesen. Die Landwirtschaft ist hier so vielfältig, dass praktisch alle Nahrungsmittel selbst erzeugt werden, das gilt vor allem für Spargel und tierische Produkte. Bekannt sind zum Beispiel Westfälischer Knochenschinken g.g.A. oder Westfälischer Pumpernickel g.g.A..

Land für Genießer
Die saisonale Speisekarte hat einiges zu bieten. Kein Wunder also, dass auch hier Schutzgemeinschaften gegründet wurden, um Traditionelles zu erhalten. Die Schutzgemeinschaft Westfälische Schinken- und Wurstspezialitäten e. V. oder die Schutzgemeinschaft Westfälischer Pumpernickel e. V. sind zwei Beispiele für die Bemühungen, mit Hilfe des EU-Schutzes Traditionelles zu erhalten.


(2) Köln & Bonn – Im Herzen des Rheinlands

Was wäre Köln ohne seinen Dom? Der Grundstein für das Wahrzeichen der Stadt wurde bereits im Jahr 1248 gelegt. Die Stadtgeschichte reicht jedoch noch viel weiter in die Vergangenheit zurück. Bereits um 50 nach Christus gründeten die Römer die Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Bis heute sind Teile der römischen Stadtmauer sichtbar.

Eines der längsten römischen Aquädukte und gleichzeitig eine beeindruckende ingenieurtechnische Leistung ist die 95 km lange Eifelwasserleitung, die von der Eifel durch den Rhein-Erft-Kreis bis nach Köln führt und die Stadt einst mit Wasser versorgte.

Drinks de ejne met?
Kölner sind stolz auf ihre Domstadt, ihre Traditionen und auf ihr Kölsch g.g.A., das in den Brauhäusern nur in der typischen 0,2-Liter-Stange serviert wird. Zum Bier gibt es Himmel un Äd, ein Gericht mit Äpfeln aus dem „Himmel“ und Kartoffeln aus der „Erde“, mit gebratener Flönz. Wer bei der Bestellung eines „Halven Hahn“ ein Hähnchen erwartet, wird sich wundern – es handelt sich vielmehr um ein Roggenbrötchen mit mittelaltem Käse und Senf. Wer statt Käse lieber Flönz, also mild geräucherte Blutwurst, auf dem Brötchen mag, bestellt Kölschen Kaviar.

Bonn – Bundesstadt mitten im Grünen

Im Süden NRWs gelegen und vom Rhein geteilt,  liegt die ehemalige Bundeshauptstadt  Bonn inmitten  einer grünen Idylle: linksrheinisch die Ville und der Naturpark Kottenforst, rechtsrheinisch das Siebengebirge, eines der ältesten Naturschutzgebiete Europas

R(h)einer Geschmack
Südöstlich von Bonn beginnt das Siebengebirge, das sich auf der rechten Rheinseite gen Süden zieht. Das Siebengebirge ist die einzige Weinbauregion NRWs. Angebaut werden vor allem die Rebsorten Riesling, Müller-Thurgau und Kerner. Die Böden im Vorgebirge auf der linken Rheinseite sind besonders fruchtbar. Hier werden verschiedenste Obst- und Gemüsearten wie Spargel, Salate, Äpfel, Beeren oder Zuckerrüben angebaut. Auch eine von der EU geschützte Spezialität wird hier angebaut: der Bornheimer Spargel. Er erhielt 2014 den g.g.A.-Schutz der EU. 

Rheinischer Zuckerrübensirup g.g.A. und Rheinisches Apfelkraut g.g.A. genießen den geografischen Schutz bereits seit 2012. Sie werden entlang des Rheins bis zum Niederrhein hergestellt und geben zahlreichen rheinischen Gerichten einen besonderen Pfiff. Sie sind pur als Brotaufstrich oder zum Beispiel mit Rievkooche, also Reibekuchen, ein besonderer, regionaltypischer Genuss.


(3) Düsseldorf & Mettmann - Regierungs- und Gourmetstadt

Mitten im rheinischen Ballungsraum liegt die Landeshauptstadt Düsseldorf mit dem im Osten angrenzenden Kreis Mettmann auf der rechten Rheinseite. Weltruhm erlangte die Region durch den Fund des Neandertalers 1856 im Tal der Düssel, 10 km östlich von Düsseldorf im Kreis Mettmann. Der Urzeitmensch stellt ein bedeutendes Zeugnis der Menschheitsgeschichte dar.

Drehscheibe Düsseldorf
Das im Mittelalter gegründete Düsseldorf hat sich im Laufe der Zeit zum Wirtschafts-, Verkehrs-, Kultur- und Politikzentrum entwickelt. Davon zeugen unter anderem die internationale Messe, der größte Flughafen NRWs und der Sitz der Landesregierung.

Scharfer Senf und saurer Braten
Die Altstadt von Düsseldorf wird wegen ihrer vielen Kneipen als längste Theke der Welt bezeichnet. Ausgeschenkt wird hier ein obergäriges dunkles Bier. Für das leibliche Wohl sorgt ein deftiger Senfbraten. Mit Senf kennen sich die Düsseldorfer besonders gut aus. Davon zeugt der Düsseldorfer Mostert / Düsseldorfer Senf g.g.A., der geografischen Schutz genießt.

Inmitten des Rheinlandes gelegen, stehen in Düsseldorf Klassiker wie Sauerbraten auf der Speisekarte, der traditionell mit geschmortem Pferdefleisch zubereitet wird und zuvor mehrere Tage in einer  Marinade  aus  Gewürzen  und  Essig  seinen  typischen Geschmack entwickelt. Heute variiert man die Sauce zum Sauerbraten mit Rheinischem Zuckerrübensirup g.g.A. oder Aachener Printen g.g.A. Dazu schmecken Kohlgemüse und Kartoffeln in unterschiedlichsten Variationen.


(4) Eifel - Zu jeder Jahreszeit eine Reise wert

Die Eifelregion liegt im Südwesten von Nordrhein-Westfalen. Sie reicht über die Landesgrenze hinaus bis nach Trier und Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der 17.000 Fußballfelder große Nationalpark Eifel in der nördlichen Eifel wurde 2004 als erster Nationalpark NRWs eingeweiht.

Eifel kulinarisch
Die saisonale Küche bietet in jeder Jahreszeit besondere Fleischgerichte: Schwein im Winter, Lamm im Frühjahr und Rind im Sommer. Auch die Kartoffel spielt eine wichtige Rolle, denn sie hat in den Lössböden ideale Wachstumsbedingungen.

Zu Gast bei Karl dem Großen
Aachen bildet im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Holland den nördlichen Abschluss der Region. Prunkstück und Wahrzeichen der westlichsten deutschen Großstadt ist der von Karl dem Großen erbaute Aachener Dom, der heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Nicht wegzudenken sind die Aachener Printen g.g.A., die über die Landes- und Bundesgrenzen hinweg bekannt und beliebt sind. Dabei handelt es sich um eine Art Lebkuchen mit verschiedenen Gewürzen. Die Rezepturen sind gut gehütete Geheimnisse der Lebkuchenbäcker.


(5) Siegerland - Wälder und Geschichte(n)

Das besonders waldreiche Siegerland begeistert seine Besucher im südöstlichen Teil NRWs mit einer einzigartigen Naturlandschaft. Die Region mit ihren historischen Fachwerkhäusern ist auch bekannt für den Bergbau, dem man in Schaubergwerken und Museen auf die Spur kommen kann.

Alte Traditionen bewahren
In den Dörfern des Siegerlandes gibt es eine lange Tradition des gemeinsamen Brotbackens, die heute noch in manchen Orten gepflegt wird. Früher stellten die Familien den Teig zu Hause her und trugen ihn auf Brettern zum Gemeinschaftsbackhaus, dem „Backes“. Graf Johann von Nassau hatte den Bau der Gemeinschaftsbackhäuser im Jahr 1562 angeordnet, um Holz zu sparen.


(6) Sauerland - Wo die Berge rufen

Das Sauerland ist als Land der 1.000 Berge bekannt. Mit dem 842 Meter hohen Kahlen Asten im Rothaargebirge befindet sich dort die höchste Erhebung in NRW.  Hier geht es das ganze Jahr über sportlich aktiv zu. Im Sommer für Wanderer und Mountainbiker. Im Winter in  57 sauerländischen Skigebieten für alle Skibegeisterten.

Das Sauerland ist bekannt für seine typische Küche mit Fleischgerichten und kräftigen Eintöpfen aus Kohl, Bohnen und Kartoffeln. Nach regionaler Rezeptur backt dieser leicht am Boden fest. Bier wird nicht nur gebraut und getrunken, sondern auch als Zutat in der Küche eingesetzt. Beispiele sind Bierpfannkuchen, Bierfleisch oder Biervinaigrette für Salate.


(7) Niederrhein - Erholung, Kultur, Genuss

Die Region Niederrhein im Westen NRWs erstreckt sich zu beiden Seiten des unteren Rheinabschnitts von Krefeld über Wesel und Xanten bis nach Emmerich und Kleve. Charakteristisch für die flache, ländlich geprägte Gegend sind die weiten Felder mit Kopfweiden, blütenreichen, feuchten Wiesen und saftigen Flussauen.

Die flachen Wege eignen sich ideal für ausgiebige Fahrradtouren. Das Radwegenetz ist so dicht wie nirgendwo sonst in Europa und die Region bietet einen besonderen Service – 1.000 apfelgrüne Räder stehen an 40 Stationen zum Fahrspaß bereit.

Niederrhein vom Feinsten
In der „Genussregion Niederrhein“ werden verschiedene Gemüse-, Salat- und Obstarten angebaut und tierische Produkte wie Milch, Eier oder Fleisch erzeugt. Schutzgemeinschaften und Vereine haben sich das Ziel gesetzt, mit Hilfe des EU-Schutzes Traditionen und Lebensmittelspezialitäten zu erhalten. Zu der deftigen Küche gehören vor allem Kartoffel- und Gemüseaufläufe oder -eintöpfe. Bekannt auch für die traditionelle Veredlung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie feinsauer eingelegte Gemüse oder schonend geräucherter Binnenfisch, ist hier der Genuss sprichwörtlich zu Hause.

Frische und Vielfalt
Bauernmärkte oder der Wandermarkt „Feines vom Land“ bringen Erzeuger und Produkte direkt auf die Marktplätze der Städte. Probieren ist ausdrücklich erlaubt! Da, wo Gemüse, Salate oder von den Landwirten angeboten werden, haben Verbraucher die Möglichkeit, Fragen zu Anbau, Ernte oder Haltung zu stellen und so auch hinter die Kulissen zu schauen.


(8) Ruhrgebiet - Kunst, Freizeitspaß, Shopping
Als eines der größten Ballungszentren Europas gilt das Ruhrgebiet, auch als „Metropole Ruhr“ bezeichnet, in der Mitte NRWs gelegen, mit Städten wie Duisburg, Essen, Dortmund und Bochum. Einst war die Region bekannt für ihre Kohle- und Stahlindustrie, heute steht die Kultur im Zentrum der spektakulären Industriekulisse. Das ehemalige Steinkohlebergwerk Zeche Zollverein in Essen wurde zum Kulturzentrum  und  UNESCO-Weltkulturerbe, der Gasometer in Oberhausen zur größten Ausstellungshalle Europas und der Rhein-Herne-Kanal zum
„Kulturkanal“.

Brot, Korn und Bier
An das Dortmunder Bier g.g.A. erinnert das „Dortmunder U“, heute Zentrum für Kunst und Kreativität, das von der Bierkultur im Ruhrgebiet zeugt. Eine spezielle „Route der Industriekultur“ widmet sich den kulinarischen Themen „Brot, Korn und Bier“. Auf dem Weg liegen Brauereien, Brennereien, Mühlen und Museen wie das Dortmunder Brauerei-Museum.

Kochender Pott
Viele der Gastarbeiter, die in den 1950er und 1960er Jahren in die Region kamen, sind bis heute geblieben. Die mitgebrachten Spezialitäten aus ihrer Heimat koexistieren neben der traditionellen Küche. Zu den Klassikern der regionalen Küche zählen zum Beispiel Pumpernickel, herzhafte Wurstspezialitäten und Fleisch- und Wildgerichte, wie der sehr beliebte Pfeffer-Potthast, bei dem Rindfleisch zusammen Zwiebeln, Zitronen und Gewürzen in einem Topf gekocht wird.


(9) Ostwestfalen – Wald und vieles mehr

Die Region Teutoburger Wald mit dem Gebiet Ostwestfalen-Lippe verbindet die Mittelgebirgsschwelle mit dem Norddeutschen Tiefland. Neben dem “Teuto“, wie er ebenfalls genannt wird, zählen zu dieser Region auch das Wiehengebirge im nördlichen Teil, das Eggegebirge im Südosten und die Senne im Süden als die bedeutendste zusammenhängende Heidelandschaft in NRW. Zu den größeren Städten der Region zählen Bielefeld, Detmold und Paderborn.
Zahlreiche Flüsse entspringen hier, die längsten davon sind Ems und Lippe. Aus den Quellen sprudeln Mineralwässer und mineralstoffreiche Heilwässer, die zu Heilbädern und Kurorten führten, die der Region den Ruf als Heilgarten NRWs einbrachten.

Die Westfälischen Fünf
Und was isst man in Ostwestfalen? Auch hier bevorzugt man ein traditionelles Kartoffelgericht, den Pickert, der vor allem im Winter gerne zubereitet wird. In Nieheim haben sich vier Museen zum Westfalen-Culinarium zusammengeschlossen. Hier werden die fünf westfälischen Grundnahrungsmittel Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps vorgestellt.


(10) Bergisches Land - Natur und Genuss pur

Die östlich des Rheins, zwischen Ruhr und Sieg gelegene Mittelgebirgsregion wird vom Landschaftsbild her vor allem durch Bäche und Flüsse geprägt. Das Bergische Land bietet einige Superlativen: Die Dhünn-Talsperre ist die größte in Westdeutschland, die Müngstener Brücke ist die höchste Eisenbahnbrücke Europas, die Wuppertaler Schwebebahn ist die älteste und zweitlängste Hängebahn der Welt.

Bergische Kaffeetafel
Traditionell wird hier in vielen Cafés und Restaurants die Bergische Kaffeetafel angeboten. Dabei dürfen frische Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne, Bauernblatz, Schwarz- und Graubrot mit süßen Aufstrichen oder herzhaftem Belag nicht fehlen.

Bergisch pur
„Die bergischen Drei“ – Solingen, Remscheid und Wuppertal – prägen den städtischen Teil im Norden. Für weite Teile des Naturparks Bergisches Land ist der Wechsel von Waldgebieten mit offenem Land charakteristisch, das landwirtschaftlich sehr unterschiedlich genutzt wird. Die Vielseitigkeit der Landschaft spiegelt sich auch in der Produktpalette wider. Zu den Spezialitäten für Genießer zählen Fleisch, Forellen, Eier sowie Apfelsaft und Apfel-Prosecco von Streuobstwiesen-Äpfeln. Die Menschen engagieren sich für das Bergische Land, indem sie aktiv ihre Kulturlandschaft pflegen.

Rezepte

In NRW isst man gut

NRW  bringt eine außergewöhnliche Vielfalt an traditionellen Lebensmitteln und kulinarischen Köstlichkeiten
hervor. Die Spezialitäten zwischen Rhein und Weser, vom Münsterland bis zum Siegerland bieten vielfältige, teilweise auch wenig bekannte, Genussmomente.

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Regionale Spezialitäten

Regionale Spezialitäten

So vielseitig wie die Landschaften und Regionen in NRW, so zahlreich sind auch die Spezialitäten und Produkte, die hier hergestellt werden. Und so manche Rezeptur wird traditionell von Generation zu Generation weitergegeben.

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Warenkunde

Warenkunde

Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk und Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen bieten eine Fülle qualitativ hochwertiger und vielfältiger Produkte an.

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